Kindergottesdienst am 12. Mai 2013

Die Wüste ist ein gefährlicher Ort.
Die Menschen gehen dort eigentlich nicht hinein,
es sei denn, sie müssen.
Man braucht Mut, um in die Wüste zu gehen.

Das Volk Gottes lebte an einem Ort, an dem es eine lange Zeit nicht regnen wollte.
Es gab nichts zu essen und die Menschen begannen, Hunger zu leiden.
Deshalb entschieden sie, in ein neues Land aufzubrechen.

 

Sie mussten losziehen, obwohl ihr Weg mitten durch die Wüste führte.

 

 Als die Menschen im Land Ägypten ankamen, fanden sie Nahrung und Arbeit.
Aber der Pharao setzte sie fest.
Sie mussten alles tun, was der Pharao sagte.
Sie waren Sklaven.

Mose ging viele Male zum Pharao, um ihm zu sagen, er solle sein Volk ziehen lassen.
Er tat es so lange bis der Pharao es erlaubte.

Doch bald änderte er seine Meinung.
Die Armee des Pharao trieb die Menschen vorwärts bis zum Wasser, zum Schilfmeer.

Sie wussten nicht, was sie tun sollten.
Doch Gott sagte Mose, wie er sein Volk durch das Schilfmeer führen sollte.

Alle liefen durch das Wasser.

 

Als alle vom Volk Gottes auf der anderen Seite waren,
schloss sich das Wasser hinter ihnen
und sie waren frei.
Die Armee des Pharao konnte ihnen nichts mehr anhaben.

Sie waren so glücklich, dass sie Gott danken wollten
und Miriam führte ihren Tanz an.

 

 

 

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