Kindertag am 15. Juni 2013

In der Erzählung vom ungläubigen Thomas nach Johannes erscheint Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern. Als sie später Thomas berichten, dass Jesus da war und er nicht tot ist, glaubt Thomas, dass seine Freunde verrückt geworden sind.
Er kann es nicht glauben, da können seine Freunde noch so viel erzählen.
Thomas sagt: "Ich glaube Eure Geschichte erst, wenn ich Jesu Nägelmale berühren kann."
Und tatsächlich erscheint Jesus einige Tage später und bietet Thomas an:
"Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände,
und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite."
Und da konnte Thomas glauben.

Nach der Anmeldung und Hausführung ging es endlich los. "Wir singen vor Freude, das Fest beginnt" hieß unser erstes Lied. Die Lieder hatten viel mit unserem Thema zu tun.
Es ging um Gottes Gegenwart, der "Immer und überall" seine Hände über uns hält.
Und dabei nicht nur die einzelnen Menschen behütet, sondern die ganze Welt, denn "Er hält die ganze Welt in seiner Hand". "Gott gab uns Atem" und "Halte zu mir guter Gott" waren zwei weitere Lieder unseres Kindertages.

 

Nun ging es los, mit der Geschichte vom ungläubigen Thomas.

Im Anschluss daran, gab es viele verschiedene Workshops, in denen wir erlebten, wofür wir unsere Hände (ge)brauchen.

Tonwerkstatt

 

 

  

 

Altartuch gestalten

 

 

Theater-Workshop

 

 

 

 

 

 

Handinstrumente

 

 

Gipshände

 

 

 

 

Hefemäuse

 

 

 

 

Hände-ABC

 

Sockenpuppen

 

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